Deutsch-Französische Reise nach Marienbad

Voyage franco-allemand à Marienbad

29.04. - 02.05.2024

 

 Fotos: Heinz Bauer, Ludmilla Verstraeten, Heidi Weber
Zum Herunterladen in höherer Auflösung auf das Bild klicken

Cliquez sur l'image pour la télécharger en plus haute résolution

 

Programm

PNP-Artikel

 

Klattau  - Marienbad Karlsbad - Tepl Egerland Waldsassen - Kappl


Montag, 22.03.24: Klattau, Marienbad


Am Marktplatz von Klattau mit Rathaus, Schwarzem Turm und
Jesuitenkirche von Carlo Lurago (1655-59)

Die französische Gruppe mit Führerin am Marktplatz

Die Apotheke zum Einhorn ist heute ein Museum

Vorbei am Weißen Turm geht es zur Stadtpfarrkirche Mariä Geburt

Die gotische Stadtpfarrkire Mariä Geburt des Erzdechanates Klattau.

Der aus dem 13. Jh. stammende Sakralbau wurde mehrmals umgebaut.

Die Kirche beherbergt ein wundertätiges Marienbild, die
"Klattauer Madonna", seit 1684 Ziel zahlreicher Wallfahrten.

Vom Park an der Stadtmauer hat man einen wunderschönen
Blick auf die Türme der Stadt

In Pilsen machen wir Halt ander Brauerei des Pilsener Urquell

Im Restaurant "Na Spilce" (Im Gärraum) genießen wir traditionelle tschechische Küche

Am Nachmittag kommen wir in unserem Hotel in Marienbad an

Nach dem Einchecken geht es zu einem langen Spaziergang durch den Kurpark








 

Zurück

 

Dienstag, 30.04.24: Kloster Tepl, Karlsbad, Licht- und Wasserschau in Marienbad


Das Prämonstratenserkloster Stift Tepl wurde im 12. Jh. gegründet

Die Klosterkirche Mariä Verkündigung wurde von 1193 bis 1232 erbaut

Blick über den Hof auf den Getreidestadel


Das Museum in den Stiftsräumen


Die Klosterbibliothek wurde von 1902 bis 1905 in neobarockem Stil erbaut.
Sie erlitt im Lauf der Jahre große Verluste und enthält heute um die108000 Bände.

Die französische Gruppe in der Bibliothek


Das nächste Ziel ist Karlsbad

Die Ufer des Flusses Tepl umsäumen Häuser aus der Belle Époque.

Die stärkste der 12 Quellen: Der Sprudel: 72° heiß, 14 Meter hoch

Die Marien-Magdalenenkirche von Kilian Ignaz Dientzenhofer (1736)

Am Ende der Tepl-Promenade liegt das Grandhotel Pupp

Das Grandhotel Pupp. Heutiger Bauzustand von 1907

Foyer im neubarocken Stil

Bar und Lounge

Im Café des Grandhotels Pupp

Kaffeegedeck

Am Abend ist eine Lichterschau am Brunnen vor den Kolonnaden angesagt


Kurz vor neun Uhr findet sich viel Volk am Brunnen ein, um die
eindrucksvolle Show zu bewundern.




 

Zurück

 

Mittwoch, 01.05.2024: Egerland - Schloss Königswart, Eger, Franzensbad


Wir besuchen das Schloss Königswart des Fürsten von Metternich

An der Seite des Schlosses haben sich Oldtimer platziert

Der Tisch, an dem die Ergebnisse des Wiener Kongresses unterzeichnet wurden

Der Grüne Salon

Barocker Tischaufsatz

Intarsienbild

Am gedeckten Tisch

Kabinett mit gedecktem Tisch

Vor dem Metternich-Schloss

Fürst Klemenz Wenzel Lothar von Metternich (1773-1859)

Der Marktplatz von Eger mit seinem barocken Rathaus

Vor dem Rolandsbrunnen am Marktplatz von Eger

Die gotische Basilika St. Nikolaus und Elisabeth aus dem 13. Jh. wurde durch einen
 Fliegerangriff 1945 schwer beschädigt und mit neugotischen Türmen ausgestattet

Nach einem Brand von 1809 erhielt die Kirche eine Innenausstattung
im neugotischen Stil

Nach Eger geht es ins beschauliche Franzensbad (Františkovy Lázne)

Das Stadtbild wird geprägt von Gebäuden aus dem 19. Jh.

Badetempel und Pavillons aus der Kaiserzeit in Schönbrunner Gelb und Stuckweiß

Pavillon mit Franzensquelle am Ortseingang

Der "Franzl" ist das Symbol des Kurortes - Berührung hilft bei Unfruchtbarkeit

Die französische Gruppe vor dem Franzl

Auch im Kurpark: Kaiser Franz I. von Österreich

Vor der Trinkhalle der Glauberquellen

 

Zurück

 

Donnerstag, 02.05.24: Waldsassen, Kappl

 


Die Stiftsbasilika Waldsassen unter dem Patrozinium Mariä Himmelfahrt
und St. Johannes Evangelist gehört zu den bedeutendsten Barockkirchen
im süddeutschen Raum.


Von 1684 bis 1704 als Klosterkirhe der Zisterzienserinnen erbaut,
wurde sie nach der Säkularisation auch Pfarrkirche.
Baumeister: Georg Dientzenhofer und Abraham Leuthner.


In der Kirche sind alle bereit für die Erklärungen der Führerin


Es gibt viel an Kunstvollem zu bestaunen


Heinz Bauer übersetzt die Ausführungen

Nach der Führung genießen alle ein vorzügliches Orgelkonzert

Der Bibliothekssaal wurde von 1724 bis 1726 so ausgestatten wie er heute noch
zu sehen ist. Die Bildhauerarbeiten schuf Karl Stilp.
Für die französische Gruppe gab es leider keine Führung.

Mit einem Zettel bewehrt, erläutert Ludmilla einige der meisterhaft geschnitzten
Holzfiguren. Sie versinnbildlichen Personen aus der Buchproduktion sowie
die unterschiedlichen Facetten des Hochmuts.

Die Dreifaltigkeitskirche von Kappl , erbaut 1685 -1689 nach Plänen von Georg
Dientzenhofer, ist eine der eigenartigsten Kirchenschöpfungen Deutschlands.

Mit drei Altären, drei Türmen und drei Dachreitern versinnbildlicht die
Wallfahrtskirche die Hl. Dreifaltigkeit.

 

Zurück

 

Webmaster: Heinz Bauer
h.j.bauer(at)t-online.de